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Presseschau

09.11.2007, Westfälische Rundschau

Im Rahmen des Kulturhauptstadt-Projekts "TWINS 2010" – Kulturaustausch international

 

Selm. Die Bemühungen der Stadt Selm im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 tragen weitere Früchte. So ist an diesem Wochenende eine kleine Gruppe von Gästen aus dem Ausland in der Stadt unterwegs.

Das Ziel ist es, um im Rahmen des Leitprojekts „TWINS 2010” die internationale kulturelle Zusammenarbeit weiter zu fördern. An diesem Wochenende findet im Hinblick auf die Kulturhauptstadt 2010 die zweite internationale Tagung im Rahmen von „TWINS 2010” in Essen statt. Am Samstag werden aus diesem Anlass in einigen Städten des Ruhrgebiets dezentrale Kulturangebote durchgeführt. In Selm wird es eine so genannte „Stadt-Kultur-Führung” für sechs Gäste aus Großbritannien, Polen und Ungarn geben. Mit dabei sein wird auch die Beauftragte für Städtepartnerschaften im Rahmen von „TWINS 2010”, Christina Kemnitz.

Ziel dieses Projekts im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 ist es, die menschlichen, künstlerischen und kulturellen Beziehungen zwischen allen beteiligten Kommunen zu fördern und neue europäische Netzwerke aufzubauen. Insbesondere der Jugend soll Gelegenheit zu gemeinsamen kulturellen Projekten, zum Austausch und Kennen lernen gegeben werden.  Maßgeblich für die Aktionen in Selm verantwortlich zeichnet Petra Bröscher, die Vorsitzende des Vereins der Städtepartnerschaften. Sie ist Mitglied im interkommunalen Arbeitskreis des TWINS-Projekts.  Noch ein Gewinn für die Stadt Selm: An der eigentlichen Tagung in Essen wird Barbara Cannon aus der Partnerstadt Workington teilnehmen. Das Besuchsprogramm der Gäste ist recht umfangreich. Gleich nach der Begrüßung werden sie nach Cappenberg fahren, um dort die Stiftskirche zu besichtigen. Später geht es dann nach Bork zur Landsynagoge und später zu den Stolpersteinen. Auf dem Rückweg nach Selm wird noch an der Zeche Hermann kurz angehalten, bevor es im Bürgerhaus einen Imbiss mit Verkostung Cappenberger Tröpfchen gibt. Eine Führung durch die Friedenskirche rundet das Besuchsprogramm ab.

Eintrag vom: 09.11.2007