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der Kreutzkamp's Spirituosen GmbH

Presseschau

13.10.2009, www.muensterschezeitung.de/lokales/lulo/art928,623804

Geschäftsidee

Schokostube und Brennerei wollen eng zusammenarbeiten

 

Von Günther Goldstein am 28.07.2009 13:49 Uhr

LÜNEN Eine Cappenberger Liaison nimmt langsam Fahrt auf: Die Schokostube und die Brennerei Kreutzkamp, nur durch den Cappenberger Damm getrennt, entdecken zunehmend ihre innige Verbundenheit.
Enges Zusammenspiel von feiner Schokolade aus dem Hause von Dirk Schneider (r.) und leckeren Bränden aus dem Hause von Dr. Franz-Peter Kreutzkamp                       
Foto: Goldstein
Auf der einen Seite feine Schokolade, auf der anderen leckere Brände. Doch ihre Verbindung zielt jetzt nicht mehr nur noch auf gemeinsame raffinierte Köstlichkeiten, sondern auch interessante Präsentation.
Dirk Schneider hat vor einigen Wochen seine Cappenberger Schokostube eröffnet und mit ihr zusammen ein kleines Schokoladenmuseum. Recht schnell fiel sein Augenmerk auf die gegenüberliegende Brennerei Kreutzkamp und es entstand die Schokokugel mit einer Füllung aus dem bekannten Cappenberger Tröpfchen. Das zweite „gemeinsame Kind“ ist jetzt zu haben: Ein Schokoriegel mit einem Innenleben, das in der Brennerei Kreutzkamp nach 30 Jahren Schlummerschlaf wieder aufgewacht ist – Kirsche mit Rum.
Café umbauen
            Die Zusammenarbeit mit der Schokostube kommt Dr. Franz-Peter Kreutzkamp bei seinen Plänen sehr gelegen. Denn ab dem 1. September will er das jetzige Café umbauen, seine Spirituosenproduktion im hinteren Teil einrichten und vorne ein Ladenlokal eröffnen.
            Dazu plant er ein kleines Museum, das sich der Brennerei Kreutzkamp widmet, die in diesem Jahr 355 Jahre alt geworden ist.             Bis 1979 stand die alte Brennerei noch hinter dem Hotelgebäude, bis 1976 hatte Karl-Heinz Kreutzkamp dort seinen eigenen Grundstoff gebrannt, aus dem die verschiedenen Spirituosen gemischt wurden. Im Sortiment war auch die oben erwähnte Kirsch mit Rum.
Altes Rezeptbuch
            In dem alten Rezeptbuch seines Vaters hat Dr. Franz-Peter Kreutzkamp jetzt wieder gestöbert und die alte Marke aufleben lassen. Gebrannt wird im Haus Kreutzkamp heute nicht mehr, der Rohstoff kommt zum größten Teil aus der Brennerei Lüdinghausen. Aber aus den alten Familienrezepten werden in Cappenberg die Schnäpse und Liköre gemischt und abgefüllt, die die Marke Kreutzkamp seit vielen Generationen bekannt gemacht haben.

Eintrag

Eintrag vom: 13.10.2009